Energiespar-Tipps

Energie sparen leicht gemacht – so geht’s!

Energie ist kostbar – nie zuvor war es uns so bewusst wie heute. Energie sparen hilft direkt, das Portemonnaie zu entlasten. Positiver Nebeneffekt: wir schonen die Umwelt und verbessern unser Klima. Doch wie kann man konkret Gas sparen und Strom sparen, wie anfangen? Wir haben recherchiert, Kolleg*innen gefragt, gesammelt: Es gibt viele Möglichkeiten, Energie zu sparen. Für jeden ist bestimmt ein guter Energiespar-Tipp dabei, den Sie gleich umsetzen können! Übrigens freut sich nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt über jede nicht verbrauchte kWh und somit über weniger CO2-Ausstoß.

Am Ende kommt es auf die Summe an. So ist es auch beim Energie sparen. Unsere Energiespar-Tipps sind es wert, umgesetzt zu werden. Über die Icons können Sie, wenn Sie mögen, schneller navigieren.

Strom sparen, so geht's!

Hier finden Sie Tipps zum Strom sparen.

Gas sparen, so geht's!

Hier finden Sie viele Ideen, wie Sie weniger Erdgas verbrauchen.

Wärmedämmung richtig!

Hier zeigen wir, was man am Gebäude bewirken kann.

Energiespar-Tipps im Erenja-Blog

In unserem Magazin ist Energie sparen immer wieder Thema, schauen Sie selbst.

Tipps zum Strom sparen – da ist noch viel drin!

Kühl bleiben bei Hitze

Wenn’s draußen heiß ist, wollen wir drinnen den kühlen Kopf bewahren – ohne mit elektrischen Geräten viel Energie zu verbrauchen (Ventilatoren drehen enorm am Strom­zähler). Wie das Strom sparend geht? Zuerst mal: tags­über das Sonnen­licht abschirmen, ob durch Rollos, Jalousien, Gardinen oder notfalls Decken. Und natürlich (früh)­morgens gut durch­lüften, dann ist es meist noch angenehm kühl. Und wer dennoch sein Haus oder die Wohnung mit einer Klima­anlage ausstatten möchte, sollte bei der Anschaffung unbedingt neben dem Preis auch die Energie­effizienz beachten – das lohnt sich. So können Sie mit kühlem Kopf Strom sparen.

Neue Technik hilft sparen

Wasch­maschine, Kühl­schrank, Trockner und Co. sind die größten Strom­verbraucher im Haushalt. Lang­fristig lohnt es sich, alte Geräte (ab 10 Jahren) gegen spar­samere auszutauschen – achten Sie dabei unbedingt auf den Energie­verbrauch des neuen Geräts. Denn nur in den guten Effizienz­klassen können Sie wirklich Strom sparen. Auch durch die Wahl moderner Leucht­mittel lässt sich viel sparen, nutzen Sie möglichst überall LEDs. Und: Licht aus, wenn Sie den Raum verlassen!

Bye-bye Standby

Überall, wo zuhause ein kleines rotes Lämpchen glüht, ist ein Gerät auf Standby – nur, um schneller losl­egen zu können, wenn sie eingeschaltet werden. Rund um die Uhr saugen die Standby-Vampire also Ihren Strom, auch, wenn Sie das Gerät gerade gar nicht nutzen. Die Lösung: Stecker ziehen oder schaltbare Steck­dosen verwenden - so geht Strom sparen. Hier helfen übrigens auch Zeit­schalt­uhren: Mit Zeit­schalt­uhren oder Smart-Home-Steck­dosen können Sie bestimmen, welche Geräte wann und wie lange Strom bekommen. So können Sie zum Beispiel nachts automatisch Energie sparen.

Standby an Geräten erhöht Energiekosten

Standby an Geräten erhöht Energiekosten.

Energiespar-Tipps - Kühlschrank Standort und effiziente Nutzung

Der Kühlschrank sollte nicht neben einem Backofen stehen.

Kühlschrank für Profis

Der Kühlschrank muss immer laufen, doch auch hier kann man Strom sparen. Für den Kühlschrank ist eine Temperatur von 7°C optimal. Bei kälteren Temperaturen verbraucht er nur mehr Energie, ohne dass sich die Lebensmittel länger halten. Für Gefrierfach und -schrank gilt eine Temperatur von -18°C als vollkommen ausreichend – gefroren ist gefroren, kälter muss es nicht sein. Übrigens sollten Sie den Standort für Kühlschrank und / oder Gefriertruhe sorgfältig auswählen. Steht das Gerät tagsüber in der Sonne, benötigt es zum Kühlen mehr Energie. Gleiches gilt neben der Heizung oder dem Backofen. Zudem muss genug Raum sein, damit die warme Abluft gut entweichen kann. Heiße Speisen gehören natürlich nicht in den Kühlschrank (erst abkühlen lassen), im Kühlschrank (etwa über Nacht) auftauen ist hingegen energiesparend. Und zuletzt: Kühlgeräte sollten immer gut schließen!

Geräte richtig einstellen hilft Strom sparen

Haushaltsgeräte können heut­zutage viel – aber zum Energie sparen, sollte man die „günstigen“ Einstellungen kennen. Wasch­maschinen sollten möglichst immer nur voll angestellt werden. Dann brauchen sie vor allem Energie fürs Wasser aufheizen. Also stimmen wir der Wasch­mittel­werbung zu und waschen bei niedrigen Temperaturen (für normal verschmutzte Wäsche reichen 30 Grad ohne Vorwaschen und eine kurze Wasch­zeit). Oder nutzen den Eco-Gang. Beim Back­ofen verbraucht Umluft weniger Energie als Ober- und Unter­hitze, der Kuchen wird genauso gut. Und auf dem Herd hilft beispiels­weise ein Schnell­kochtopf, beim Energie sparen. Ach ja: Jedes Mal, wenn man bei Sonnen­schein den Trocken­ständer statt des Wäsche­trockners nutzt, verbraucht man sogar gar nichts.

Energiespar-Tipp: Warmes Wasser sinnvoll einsetzen

Neben der Heizung ist Wasser erwärmen der größte Energie-Kosten­treiber im Haus­halt. Darum sollte man zuerst schauen, wie das Wasser erwärmt wird. Besonders teuer ist es mit Strom; hier sollte man sich vom Fach­mann zu günstigeren Lösungen beraten lassen. Besonders günstig wird es mit Solar­technik. Ein weiterer Energiespar-Tipp: Duschen statt Baden. Wer öfter mal aufs Baden verzichtet und stattdessen die Dusche nimmt, kann Energie- und Wasser­kosten in spürbarer Höhe einsparen. Andererseits gilt: Wenn Ihre Warm­wasser­aufbereitung energie­effizient ist (Wärme, Solar oder moderne Gastherme), sollten Sie, falls möglich, Ihre Spül- und Wasch­maschine daran anschließen. So können Sie auch Strom sparen, denn das Gerät brauch dann weniger Energie zum Aufheizen des Wassers.

Strom abschalten im Urlaub

Sie wollen Strom sparen, wenn Sie im Urlaub sind? Dann reicht es nicht, Geräte in den Stand-by-Modus zu versetzen. Hier hilft nur: Stecker ziehen. Als praktische Lösung haben sich schaltbare Steck­dosen­leisten erwiesen. Ein Knopf­druck genügt, und mehrere Geräte sind vom Netz getrennt.

Und so können Sie zusätzlich Strom sparen:

  • Elektroboiler für Warmwasser ausschalten
  • Kühlschrank und Gefriertruhe abtauen
  • Letzten Kontrollgang durch die Wohnung durchführen: alle Lichter aus? Alle Fenster und Türen geschlossen? Alle abschaltbaren Steckdosen auf aus?
  • Vor Abreise Zählerstand notieren und Einsparungen messen
Schaltbare Streckdosenleiste zum Stromsparen

Schaltbare Streckdosenleiste zum Stromsparen.

Viel Strom sparen mit Steckdosenleisten:

Ein großes Online-Verbraucherportal hat ausgerechnet: Würden alle Deutschen ein Jahr lang konsequent den Stecker ziehen und auf den Stand-by-Modus verzichten, könnten mit dem ersparten Strom fünf Millionen Haushalte versorgt werden.

Zusammen für die Energiewende

Weiterführende Informationen zur Energieeffizienzverbesserung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat die Informationskampagne „80 Millionen gemeinsam für Energiewechsel“ ins Leben gerufen. Die zugehörige Internetseite lautet www.energiewechsel.de. Auf dieser finden Sie hilfreichen Informationen um Ihre Energieeffizienz zu verbessern und dadurch Energie und Kosten einzusparen.

Zudem führt die Bundesstelle für Energieeffizienz eine Liste, in der Energiedienstleister, Anbieter von Energieaudits und Anbieter von Energieeffizenzmaßnahmen aufgeführt sind. Weiterführende Informationen zu der sogenannten Anbieterliste und den Anbietern selbst erhalten Sie unter www.bfee-online.de. Sie können sich zudem bei der Deutschen Energieagentur (www.energieeffizienz-online.info) über das Thema Energieeffizienz umfassend informieren.

Erdgas sparen – Energiespar-Tipps mit Wirkung!

Erdgas wird vor allem fürs Heizen und für die Warmwasserbereitung verwendet. Da sind „Wohlfühltemperatur“ und Dauer die wichtigsten Möglichkeiten zum Energie sparen.

 

Richtige Raumtemperatur

Zum Erdgas sparen ist "muckelig warm" in jedem Zimmer  nie die richtige Lösung. Besser: Heizung passend einstellen und notfalls lieber etwas wärmer anziehen. Während der Heizperiode sind in der Regel 19° bis 20° C (Stufe 3 bei Thermostatventilen) für Aufenthaltsräume von Personen ausreichend. Aber Achtung: Die Heizung zum Gas sparen ganz abzustellen ist keine gute Idee. Sehr kalte Räume wieder aufzuheizen braucht mehr Energie, als eine Grundtemperatur zu halten. Außerdem besteht die Gefahr von Schimnmelbildung an den Wänden. 

Richtwerte für Ihre Zimmertemperaturen:
 

Wohnzimmer    20-22° C
Bad/Dusche  23-24° C
Kinderzimmer  20-23° C
Küche  18° C
Schlafzimmer  15-18° C
Flur  15° C

VORTEIL: Die Absenkung der Raumtemperatur im Heizbetrieb um nur 1° C kann den Brennstoffbedarf um 6 % reduzieren.

 

Heizkörper frei stellen und Energie sparen

Die Heiz­körper sollten nicht durch Sofas, Gardinen oder Ähnliches zugestellt sein, denn so wird die gewünschte Raum­temperatur schneller erreicht. Außerdem lohnt es sich, die Regel­betriebszeit an die Nutzungs­zeit anzupassen und vorausschauend eine geeignete Aufheiz­zeit zu wählen. Der Betriebs­beginn sollte ca. 1-1,5 Stunden vor Beginn, das Betriebs­ende ca. 1 Stunde vor Ende der Nutzungs­zeit liegen. Dies ist in Miet­wohnungen nicht immer möglich.

Heizkessel optimieren & regelmäßig warten

Auch mit einer richtig eingestellten Heizung lässt sich Gas sparen. So wird die Wärme besser auf das Heiz­wasser übertragen, sodass mit weniger Brenn­stoff schneller die eingestellten Temperaturen erzielt werden. Und auch die optimale Nacht­absenkung wird dann eingestellt. Am besten ziehen Sie dazu Ihren Installateur zu Rate. Oder Sie machen gleich einen regelmäßigen Wartungs­vertrag, bei der dies mit geprüft wird.

Richtig lüften spart Heizkosten und Energie

Stoßlüften ist effizienter als Fenster auf Kipp stellen.

Der Klassiker unter den Energiespar-Tipps - Richtig lüften

Lassen Sie Ihr Fenster nicht dauerhaft auf Kipp stehen, vor allem, wenn es draußen kalt ist. Hierbei entweicht die Raum­wärme nur nach außen. Die Möbel in den Räumen kühlen ab, es muss immer wieder mehr Wärme nachgeliefert werden. Das erhöht den Energie­verbrauch. Drei- bis viermal täglich Stoßlüften für jeweils fünf bis zehn Minuten (im Winter häufiger, dafür nur jeweils zwei bis fünf Minuten) optimiert die Energie­effizienz. Die positive Wirkung dieses Energiespar-Tipps verstärkt sich bei gleichzeitiger Lüftung mehrerer Räume. Vor dem Lüften sollte natürlich die Heizung abgestellt werden. Das Umwelt­bundesamt hat eine sehr detaillierte Aufstellung für das richtige Lüften auf seiner Homepage dargestellt.

Energie sparen mit smarten Thermostaten

Auch “smarte” Thermostate, die über eine App vom Handy aus gesteuert werden, können beim Gas sparen und Kosten sparen helfen. Man programmiert das smarte Thermostat so, dass wirklich nur geheizt wird, wenn Sie es wollen: Wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus verlassen, fährt das Smart-Thermostat die Heiz­leistung automatisch herunter. Vor der Heim­kehr stellen Sie die gewünschte Temperatur ein und kommen in ein wohliges Zuhause. Zudem sind die Thermostate selbst­lernend und passen die Raum­temperatur immer mehr Ihren Gewohnheiten an. Je nachdem, wie Sie es verwenden, lassen sich 10-30 % der Heiz­kosten einsparen. Smarte Thermostate gibt es mittlerweile in allen Preis­segmenten, oft eingebunden in Komplett-Sets für eine smarte Steuerung der Technik im ganzen Zuhause. Übrigens: Wie Sie mit smarter Technologie Energie sparen und noch mehr Kosten senken können, erfahren Sie in unserem Magazinbeitrag.

Energie sparen mit smarten Thermostaten an Heizkörpern

Intelligente Thermostate an Heizkörpern helfen Energie sparen.

Kleinvieh macht auch Mist

Manchmal reicht auch einfach überlegtes Handeln, um am Ende viel zu sparen. Darum: halten Sie die Türen beheizter Räume geschlossen und schauen Sie, ob Ihre Fenster dicht sind – sonst die Stellen abdichten. Übrigens: Radiatoren und Heizlüfter sollten wegen ihres hohen Stromverbrauchs möglichst nicht verwendet werden. Und zuletzt: Achten Sie auf Ihren Verbrauch. Wer den Zähler regelmäßig kontrolliert, merkt, ob viel Energie verbraucht wird und setzt Tipps schneller um. Auch Gas sparen im Kleinen summiert sich.
Ach ja und wenn die Heizung gluckert muss sie höchstwahrscheinlich entlüftet werden. Wie das geht verraten wir hier.

Grundsätzlich gilt: Heizen Sie umweltbewusst! Dann schonen Sie die Natur und Ihren Geldbeutel.

Energie sparen durch Wärmedämmung

Um wirkungsvoll Energie zu sparen, macht es auch Sinn, sich die eigenen vier Wände genau anzuschauen und Schwach­stellen nachzubessern. Vor allem in Punkto Wärme­dämmung können gerade ältere Gebäude oft viel aufholen – ohne, dass dafür zu tief ins Porte­monnaie gegriffen werden muss.

Heizkörpernischen dämmen

Eine unge­dämmte Heiz­körper­nische führt zu Wärme­verlusten und somit höheren Heiz­kosten. Die Nische selbst zu dämmen ist da­gegen mit nur geringen In­vestitionen ver­bunden. Der po­sitive Effekt: Nach der Dämmung der Heiz­körper­nischen kann die durch­schnitt­liche Vor­lauf­temperatur des Heiz­systems meistens ab­gesenkt werden. Auch diese Maß­nahme ver­bessert die Be­hag­lich­keit und verringert den Wärme­verbrauch. Lassen Sie sich, bevor Sie los­legen, von einem Experten zu Material und richtiger An­bringung beraten. Denn eine falsch aus­geführte Dämmung kann zu Schimmel­bildung führen.

Kellerdecke dämmen

Die Keller­decke zu dämmen, kann besonders in älteren und frei­stehenden Ein- und Zwei­familien­häusern sehr viel Energie sparen. Das gilt besonders, wenn der Keller nicht beheizt wird. Dafür werden einfach Dämm­stoffe (Polystyrol­platten oder auch Mineral­wolle) auf die Decken­unter­seite geklebt. Man sollte nur auf Leitungen (Wasser, Heizung und Elektro) und Lampen achten. Optimal ist es, zusätzlich die äußeren Keller­wände zu dämmen. Dies kann von innen oder außen oder sogar beidseitig geschehen. „Aber oft reicht die Dämmung der Decke schon aus“, sagen Experten.

Wärmeverluste durch Einblasdämmung verhindern

Wärmeverluste durch Einblasdämmung verhindern.

Einblasdämmung

Eine relativ kosten­günstige Maß­nahme zum Energie sparen, die extrem viel bringt, ist bei Häusern mit zwei­schaligem Mauer­werk eine Dämmung zwischen Mauer­werk und Klinker. Dabei werden Dämm­stoffe, zum Beispiel Glas- oder Stein­woll­fasern, andere Fasern, Mini-Perlen oder Granulate, zwischen die Verklinkerung und das Mauer­werk geblasen – schnell, einfach und mit sehr guten Dämm­eigenschaften. Durch kleine Öffnungen im Mauer­werk wird der Dämm­stoff in den Hohl­raum gepustet. Vorher muss man allerdings klären, wie groß der Hohl­raum ist, welche Dämmung vorhanden ist und ob die beiden Wand­schichten in Ordnung sind. Am Ende werden die Löcher einfach wieder verschlossen.

Wände richtig dämmen

Bei Wänden gibt es drei Arten von Dämmung:

  1. einschalig ohne Dämmung – eine einfache Wand ganz ohne Dämmung
  2. einschalig mit einem Wärmedämm-Verbundsystem – einfache Wand mit Dämmung
  3. zweischalig mit Kerndämmung – Wand plus Klinker mit Dämmung oder ohne dazwischen
Außendämmung einer Hauswand

Darstellung einer Fassadendämmung.

Rolladenkästen dämmen

Energie geht in älteren Häusern oft über die Rolladenkästen verloren. Es lohnt sich daher, diese mit wenig Aufwand zu dämmen. Dafür gibt es sogar vorgeschnittene und biegsame Dämmplatten, die einfach in den Kasten eingesetzt werden. So wird Zugluft verhindert und die Maßnahme ist gar nicht so teuer.

Dämmung der obersten Geschossdecke

Optimal ist es, wenn ein Haus von Kopf bis Fuß vor Wärme­verlusten geschützt ist, darum sollte man auch die Decke des Ober­geschosses gut dämmen. Laut Gebäude­energiegesetz (GEG 2020) muss die oberste Geschoss­decke gedämmt werden, wenn darunter beheizte Wohn­räume liegen. Das ist bei den meisten Dach­böden der Fall. Verwendet werden dafür am besten druck­feste Dämm­stoffe, zum Beispiel Styropor­platten mit Stufen­falz oder dicke Mineral­woll­tafeln mit einer festen Ober­schicht – damit der Dach­boden weiter begehbar bleibt. Unser Tipp: Bei einer Holz­balken­decke bitte eine „variable Dampf­bremsfolie“ unter die Dämmung legen.

Übrigens: Eine ausreichende Wärme­dämmung im Schrä­dach spart die Klima­anlage im Sommer und bringt im Winter Behaglichkeit.

 

Dämmung der oberen Geschossdecke im Haus

Dämmung der oberen Geschossdecke des Hauses spart zusätzlich Energie.

Sie wollen mehr Energie sparen?

Fragen Sie einfach unsere Energieberater. Sie helfen Ihnen jederzeit gerne weiter – auf Wunsch auch direkt bei Ihnen zu Hause.