Ent­las­tungen Energie­kunden

Alles zu beschlos­senen und ge­planten Maß­nahmen

Die Bundesregierung sieht vielfältige Maßnahmen vor, um Bürger*innen bei den Energiekosten zu entlasten. Hier informieren wir Sie umfassend über die feststehenden und geplanten Maßnahmen.

Sofort­hilfe Dezember

Infos zum Weg­fall des Dezember-Ab­schlags.

Preis­entwick­lung

Aktuelles zur Preis­entwick­lung und ihren Auswir­kungen.

Senkung der Mehr­wert­steuer

Erfahren Sie mehr über die MwSt-Sen­kung auf 7 %.

Gas­beschaf­fungs­umlage fällt weg

Mehr zum Weg­fall der Gasbeschaf­fungs­umlage.

Sofort­hilfe Dezember: Alle Infor­mationen rund um die staat­liche Einmal­zahlung

Warum und für wen gibt es das Erdgas-Wärme-Sofort­hilfe­gesetz?

Der Bund hat das Erdgas-Wärme-Sofort­hilfe­gesetz (EWSG) beschlossen, um Verbraucher*innen schnell bei den hohen Kosten für Erd­gas und Wärme zu entlasten. Es ist am 19.11.2022 in Kraft getreten und über­brückt die Zeit bis zur Wir­kung der Gas- und Wärme­preis­bremse. Diese wird nach jetzigem Stand im März 2023 rück­wirkend ab Januar 2023 eingeführt.

Der Bund wird für Privat­haus­halte und kleinere Unter­nehmen (Jahres­verbrauch < 1,5 Mio. kWh), die Gas- oder Wärme­liefe­rungen be­ziehen, den Dezember-Ab­schlag über­nehmen und möchte sie damit bereits im Jahr 2022 ent­lasten. Wir garan­tieren Ihnen, dass wir die Sofort­hilfe im Sinne des Gesetzes an Sie weiter­geben.

Auch bestimmte Kunden mit registrierender Leistungs­messung (RLM-Kunden) haben Anspruch auf die Sofort­hilfe. Diese müssen uns den An­spruch jedoch bis zum 31.12.2022 in Text­form mit­teilen, um zu profi­tieren. Grundsätzlich nicht anspruchs­berechtigt sind zuge­lassene Kranken­häuser; sie sollen sepa­rat entlas­tet werden.

Noch ist das Gesetz nicht veröffent­licht, wir gehen aber davon aus, dass dies in den nächsten Tagen geschieht. Die Infor­mationen zur Sofort­hilfe stehen daher unter dem Vorbe­halt des Inkraft­tretens des Gesetzes.

Wer hat An­spruch auf die Dezember-Sofort­hilfe?
  • Privat­haus­halte
  • Kunden der Wohnungs­wirt­schaft, die Sofort­hilfe an die Mieter im Rahmen der Heiz­kosten­abrech­nung weiter­geben müssen
  • Kunden, die überwiegend Erdgas oder Wärme im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohnraum oder als WEG im Sinne des Wohnungseigentümergesetzes beziehen 
  • Zuge­lassene Pflege, Vorsorge- oder Rehabi­litations­einrich­tungen sowie Kinder­tages­stätten und andere Ein­richtun­gen der Kinder- und Jugend­hilfe, Reha, Behin­derten­werk­stätten, Leistungs­erbringer der Ein­gliede­rungshilfe
  • staatlich (aner­kannte) Ein­richtun­gen der Bil­dung, Wissen­schaft und For­schung wie Schulen und Uni­versitäten
  • Bildungs­einrich­tungen der Selbst­verwal­tung der Wirt­schaft in der Rechts­form von Körper­schaften des öffent­lichen Rechts oder als einge­tragener Verein

Wichtig für RLM-Kunden: Bitte teilen Sie Ihrem Erdgas­liefe­ranten bis zum 31.12.2022 mit, dass Sie zu der an­spruchs­berech­tigten Gruppe gehören.

Wie erhalten Sie die Sofort­hilfe Dezember?

Wir nutzen die Möglich­keit, dass unsere Kund*innen den Dezember­abschlag erst gar nicht an uns zahlen. Wie geht das im Ein­zelnen?

SEPA-Last­schrift­einzug

Sie müssen sich um nichts kümmern: Der Dezember-Abschlag wird ein­malig nicht von Ihrem Konto abgebucht. Ab Januar ziehen wir den Ab­schlag wieder wie ge­wohnt ein.

Dauer­auftrag

Sie überweisen Ihren Abschlag per Dauer­auftrag? Dann können Sie ent­weder die Abschlags­zahlung wie gewohnt weiter­laufen lassen – die Sofort­hilfe wird dann in der nächsten Jahres­rech­nung ver­rechnet – oder Sie setzen im Dezem­ber Ihre Abschlags­zahlung aus. WICHTIG: Bitte denken Sie dann daran, die Abschlags­zah­lungen ab Januar wieder zu aktivieren.

Über­weisung (monat­lich)

Sie über­weisen Ihren Abschlag monat­lich selbst? Dann über­weisen Sie im Dezember 2022 ein­fach nicht. Den Januar­abschlag über­weisen Sie wieder wie gewohnt.
 

Gut zu wissen: Wir werden die Soforthilfe auf Ihrer nächsten Jahresrechnung deutlich ausweisen. Bitte beachten Sie, dass die Soforthilfe auf einem vom Gesetzgeber vorgegeben Berechnungsmodell beruht. Es kann also sein, dass die Höhe Ihres Abschlags und die Soforthilfe Dezember nicht übereinstimmen. Die Berechnungsformel gewährleistet aber, dass bei Erdgasbezug immer ein Zwölftel Ihrer tatsächlichen Energiekosten durch die Soforthilfe Dezember gedeckt sind. Bei Wärmebezug orientiert sich die Höhe der Soforthilfe am Monatsabschlag für den September 2022 zuzüglich 20 %. Die Soforthilfe wird in Ihrer Jahresrechnung automatisch verrechnet. Details zur Berechnung der Soforthilfe finden Sie weiter unten!

Sie haben versehent­lich den Dezember-Abschlag doch an uns über­wiesen? Kein Problem! Die Sofor­thilfe wird dann auto­matisch in Ihrer nächsten Jahres­rechnung berück­sichtigt. Eine sofortige Rück­zahlung durch uns ist leider nicht möglich.

Wie be­rechnet sich die Sofort­hilfe Dezember für Erdgas?

Im Sofort­hilfe­gesetz Gas und Wärme ist genau fest­gelegt, wie die Sofort­hilfe Dezember berech­net wird. Darum ent­spricht sie auch meist nicht genau dem Ab­schlag, den Sie im Dezember be­zahlen müssten.

So wird die Sofort­hilfe Dezember für Erdgas berechnet:

1/12 des im September für Sie prog­nosti­zierten Jahres­verbrauchs Gas x Brutto­arbeits­preis Gas im Dezember + 1/12 des Brutto­grund­preises.

Klingt kompli­ziert? Wir erklären es ganz ein­fach an einem Beispiel:

  1. Im September wurde für Kunde X ein Jahres­verbrauch von 24.000 kWh ange­nommen. 1/12 davon sind 2.000 kWh.
  2. Nehmen wir mal an, der Gas-Arbeits­preis im Dezember beträgt 10 ct/kWh (brutto)
  3. Nehmen wir ebenfalls an, der Grund­preis für ein Jahr beträgt 240 € (brutto), 1/12 davon sind 20 €.

Die Höhe der Sofort­hilfe Erdgas berechnet sich dann so:

1/12 des Grund­preises:20 €
10 ct/kWh*2.000 kWh:200 €
Bei­spiel-Sofort­hilfe Dezember 2022220 €

 

Gut zu wissen: Die Sofort­hilfe Dezember kann von der Höhe der monat­lichen Abschlags­zah­lungen ab­weichen. Warum ist das so? Die Sofort­hilfe beträgt 1/12 des Jahres­ver­brauchs – wir ziehen aber immer nur 11 oder manch­mal nur 10 Abschläge ein. Die Sofort­hilfe ist also wahr­scheinlich geringer als Ihr Dezember­abschlag.

Wie berechnet sich die Soforthilfe Dezember für Wärme?

Die staatliche Soforthilfe für Wärmekunden orientiert sich am monatlichen Abschlag für September 2022. Die Höhe der Soforthilfe Wärme ist dann der Septemberabschlag 2022 zuzüglich eines Aufschlags in Höhe von 20 %.

Wichtig zu wissen: Wurde für einen Kunden kein September-Abschlag vereinbart oder betrug der Septemberabschlag nicht 1/12 der voraussichtlichen Jahreskosten (dies ist der Fall, wenn der Kunde nicht 12, sondern weniger Abschläge im Jahr zahlt), ist 

  • entweder der monatliche Durchschnitt aus der Summe der Abschlagszahlungen des letzten Abrechnungszeitraums zu bilden
  • oder auf den Abschlag eines vergleichbaren Kunden abzustellen. 

Klingt kompliziert? Wir erklären es ganz einfach an einem Beispiel:
Sie haben für den letzten Abrechnungszeitraum, der 12 Liefermonate betraf, 11 Abschläge in Höhe von 168 € bezahlt. Der rechnerische September-Abschlag für Wärme ist damit: 
168 € x 11/12 = 154 €. 

Die Höhe der Soforthilfe Wärme berechnet sich dann so:

Errechneter Abschlag September:  154,00 €
20°% Aufschlag: 30,80 €
Beispiel-Soforthilfe Dezember 2022: 184,80 €

Die staat­liche Sofort­hilfe für Wärme­kunden wird von uns im Dezember an alle Wärme­kunden, deren Bank­ver­bindung uns vorliegt, überwiesen. Falls uns Ihre Bank­ver­bindung nicht vorliegt, erhalten Sie die Gut­schrift im Rahmen Ihrer Jahres­abrechnung.

 

Bitte beachten Sie: Für die Beantragung Ihrer Soforthilfe Wärme sind wir verpflichtet, folgende Informationen an die zuständige Prüfstelle zu übermitteln:

  • Ihre Postanschrift
  • Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer (nur, wenn uns diese vorliegen)
  • die Höhe Ihres September-Abschlags
  • Ihren Wärmeverbrauch aus dem letzten Abrechnungszeitraum. 
Entspricht der prog­nosti­zierte Jahres­verbrauch meinem letzten tat­säch­lichen Ver­brauch?

Für die Soforthilfe Gas berück­sichtigen wir den im Sep­tember prog­nosti­zierten Jahres­verbrauch, um Kunden, die in den Winter­monaten 2022/2023 bereits Ener­gie einge­spart haben, nicht zu benach­teiligen. Inso­fern ist es wahr­scheinlich, dass dieser Jahres­ver­brauch nicht mit dem Ver­brauch in der Jahres­rechnung über­einstimmt.

Ist die Mehr­wert­steuer­senkung in der Sofort­hilfe berück­sichtigt?

Die Mehrwert­steuer­redu­zierung für Gas und Wärme von 19 auf 7 % gilt seit dem 01.10.2022. Da­mit ist sie in der Berech­nung der Höhe der Dezember-Entlastung berück­sichtigt.

Wie erhal­ten Mieter*innen ohne eigenen Gas- oder Wärme­vertrag die Sofort­hilfe?

Bei Mieter*innen, die ihr Gas oder ihre Wärme über den Ver­mieter beziehen, also keinen eigenen Gas- oder Wärme­liefervertrag abge­schlos­sen haben, sollen die Ver­mieter*innen die Sofort­hilfe weiter­geben – am besten bei der kom­men­den Betriebs­kosten­abrech­nung. Fragen dazu kann Ihnen am besten Ihr Ver­mieter beant­worten.

Muss ich trotz der Sofort­hilfe weiter­hin Gas und Wärme einsparen?

Ja, unbe­dingt! Ein hundert­prozen­tiger Aus­gleich der Belas­tungen wird ange­sichts der histo­rischen Dimen­sionen, in denen wir uns mit Blick auf die Energie­kosten beweg­en, leider nicht mög­lich sein. Wir werden uns also daran gewöh­nen müs­sen, dass Strom und Wärme in den kom­men­den Jahren teuer bleiben. Umso wich­tiger ist es, spar­sam mit Energie umzu­gehen.

Wie funktio­niert die Gas- bzw. Wärme­preis­bremse?

Die Entlas­tung bei den Gas- bzw. Wärme­preisen er­folgt in zwei Stufen: In diesem Jahr wird mit der Sofort­hilfe etwa ein Zwölftel Ihrer Jahres­rech­nung bzw. bei Wärme 120 % des Septem­ber-Ab­schlags durch den Staat über­nommen. In der zwei­ten Stufe greifen dann die Preis­bremsen. Hier wird der von Ihnen zu zah­lende Gas­preis für 80 % Ihres Ver­brauchs bei 12 ct/kWh ge­deckelt, für Wärme bei 9,5 ct/kWh. Das heißt, dass Sie für 80 % Ihres Ver­brauchs aus dem letzten Jahr höchs­tens 12 ct/9,5 ct/kWh bezah­len, eine even­tuelle Diffe­renz zahlt der Staat an Ihren Energie­ver­sorger. Ledig­lich für die darüber­hinaus­gehen­den Men­gen müssen Sie den kom­pletten Arbeits­preis Ihres Tarifs zahlen. Damit möchte die Bundes­regierung An­reize zum Energie­sparen setzen. Die Decke­lung der Gas- und Wärme­preise soll bis 30.04. 2024 gelten.

Die kon­krete Ausge­staltung der Preis­bremsen Gas und Wärme für 2023 erfolgt noch in einem Gesetz, das voraussichtlich Ende Dezem­ber 2022 in Kraft treten wird. Wir bleiben dran.

Aktuelle Preisentwicklungen

Zwischenzeitlich hört man von sinkenden Gas­preisen an der Energie­börse. Deutet das auf eine Norma­lisierung der Gas­preise hin?

Man muss zwischen kurz­fristiger und lang­fristiger Gas­beschaffung unter­scheiden. Die sinken­den Preise, über die in den Medien be­richtet wurden, betreffen den soge­nannten Spot­markt. Hier handeln Ver­sorger für den kurz­fristigen Energie­bedarf der kom­menden Tage und Wochen, um Abweich­ungen von der Lang­frist­planung auszu­gleichen. Es können sowohl Über­mengen ver- als auch Minder­mengen nach­gekauft werden. Die sehr milde Witte­rung, gut gefüllte Speicher und Ein­sparungen von Industrie, Gewerbe und privaten Haus­halten führten im Herbst dazu, dass die kurz­fristige Nach­frage niedriger war, als in der Planung erwartet. Das wiede­rum ließ das Preis­niveau sinken. Bereits Mitte Novem­ber zog das Preis­niveau wieder an und wird voraus­sichtlich mit kälteren Tempe­raturen weiter steigen.

Im Sinne der Ver­sorgungs­sicherheit beschaffen Ver­sorger den Groß­teil der Energie aber voraus­schauend und lang­fristig. Nur so können wir unsere Kund*innen jeder­zeit sicher mit Energie be­liefern und Beschaf­fungs­risiken möglichst gering halten. Das hat es zu­dem ermög­licht, unsere Bestands­kund*innen auch in Krisen­zeiten zuver­lässig zu ver­sorgen und Neu­kund*innen in die Grund- oder Ersatz­versor­gung aufzu­nehmen. Anders als auf dem Spot­markt sind und waren die Markt­preise für die lang­fristige Beschaffung durch­gängig auf einem sehr hohen Niveau. Sie sind um ein Viel­faches höher als vor der Krise. Bei den Bürger*innen kom­men die Preis­steige­rungen erst seit etwa Mitte 2022 durch Preis­anpas­sungen an. Ob und wann sich die Lage wieder „norma­lisieren“ wird, kann im Moment leider keiner ab­schätzen.

Warum werden gerade die Preise für Gas und Strom erhöht?

Auch die Preise für Energie werden im Wesent­lichen durch Ange­bot und Nach­frage bestimmt und ent­wickeln sich sehr dynamisch. Der hohe Anstieg in jün­gerer Zeit begann bereits mit der über­raschend schnell „boomenden“ Welt­wirt­schaft nach dem Corona Lock­down. Damit einher ging eine erhöhte Nach­frage nach Energie. Allein dadurch stiegen die Beschaf­fungs­preise für Strom und Gas an den Energie­börsen bereits auf ein Rekord­niveau. Hinzu kam dann im Februar 2022 der russische Angriff auf die Ukraine mit den bekannten Folgen. Die Situation auf den Energie­märkten hat sich ent­sprech­end weiter ver­schärft. Auch im kommen­den Jahr 2023 müssen wir von weiterhin hohen Energie­preisen aus­gehen. Es ist uns nicht mög­lich, die steigenden Beschaf­fungs­preise aufzu­fangen, sodass auch die Preise unserer Kund*innen steigen. Wir hoffen sehr, dass die staat­lichen Maß­nahmen für eine gewisse Ent­lastung sorgen.

Sind andere An­bieter günstiger?

Aufgrund hoher Energie­preise fragen sich viele Ver­braucher*innen, ob sich nicht doch ein Wechsel des Versor­gers lohnt. Der Aus­nahme­zustand auf den inter­natio­nalen Energie­märkten führt dazu, dass mancher Strom- und Gasanbieter gar keine neuen Kunden mehr auf­nimmt oder nur zu eben­so hohen bzw. höheren Preisen. Nennens­werte Preisab­weichungen können auch einer Moment­auf­nahme geschuldet sein, wenn z.B. Preisan­passungen bei dem einen schon umge­setzt sind und bei dem anderen noch aus­stehen. Man sollte in jedem Fall ganz genau hin­schauen. Tarif­vergleichs­portale raten zur Zeit allge­mein von einem Wechsel ab. Neu­verträge seien häufig teurer. Niemand weiß, ob die Energie­preise in naher Zukunft sinken werden. Es ist gut möglich, dass sich die Preise für Strom und Gas auf dem der­zeitigen Niveau ein­pendeln und somit hoch bleiben.

Mehr­wert­steuer auf Erdgas auf 7 % gesenkt

Der Bundesrat hat einer Senkung der Mehr­wert­steuer auf Erdgas und Wärme­lieferung von 19 % auf 7 % zuge­stimmt. Sie gilt seit 1.10.2022 bis zum 31.03.2024. So werden Ver­braucher*innen zusätz­lich ent­lastet.

Als Kund*innen müssen Sie nichts tun! Alle Ände­rungen werden auto­matisch umgesetzt, die gesenkte Mehr­wert­steuer geben wir im Rahmen der Jahres­ver­brauchs­abrech­nung an Sie weiter.

Wegfall Gas­beschaf­fungs­umlage

Die zunächst vom Gesetz­geber vorge­sehene Gas­beschaf­fungs­umlage wird nun doch nicht einge­führt. Wir hatten unsere Kund*innen – wie viele andere An­bieter auch – auf dieser Basis jedoch bereits über eine Preis­anpas­sung zum 1.10.2022 infor­miert. Nach der Rück­nahme wird die Gas­beschaf­fungs­umlage nun natürlich nicht mehr in den Preisen weiter­berech­net. Alle weiteren mitge­teilten Preis­bestand­teile bleiben dagegen bestehen und sind von den politischen Maß­nahmen nicht betroffen.

Informa­tionen zur neu einge­führten Gas-Speicher­umlage sowie weiteren Umlagen finden Sie hier.

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